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Bild: Theresa Thompson | flickr.com | CC by 2.0 | Ausschnitt

 
Von der Selbstanalyse bis zur Bewerbung

Wie finde ich den richtigen Job für mich?

Die Ansprüche an den Job steigen. Der Broterwerb allein ist den meisten heute zu wenig. Stattdessen geht es um Selbstverwirklichung, Zufriedenheit und Freude in Privatleben und im Beruf. Nichts leichter als das, sollte man meinen, kann doch jeder heute machen, was er möchte: studieren, eine Ausbildung machen, ein Sabbatical einlegen, sich ganz neu erfinden oder selbst ein Unternehmen gründen.

Doch wenn man ehrlich ist, wird die Suche nach dem perfekten Job nicht einfacher durch die unüberschaubare Zahl an Möglichkeiten, eher im Gegenteil. Das geht keineswegs nur Berufseinsteigern so. Auch gestandene Fach- oder Führungskräfte mit langjähriger Erfahrung im Job, fragen sich, wie sie den richtigen Job für sich finden.

Selbstanalyse

Um das herauszufinden, kommt man um eine Selbstanalyse nicht herum. Was sind meine Stärken, was meine Schwächen? Welche Aufgaben machen mir Freude, in welchen Bereichen fühle ich mich herausgefordert? All diese Fragen helfen dabei, die Möglichkeiten etwas einzugrenzen. Wer beispielsweise gerne auf fremde Menschen zugeht, für den könnte ein Beruf mit viel Kundenkontakt, beispielsweise im Vertrieb geeignet sein.

Diese Tools im Netz bieten Hilfestellung

Im Netz gibt es Tools, die bei der Selbstanalyse helfen können, egal ob als Berufseinsteiger oder Berufserfahrener, darunter zum Beispiel der RIASAC Test, der zeigt, wo die eigenen Talente und Stärken liegen. Spielerischer erfolgt die Selbstanalyse auf der Seite 50 Wege zum Job mit Sinn. Die interaktive Plattform bietet Denkanstöße und Tipps zu einer umfassenden Selbstanalyse.

Ein wenig anders funktioniert der neue Berufsentwicklungsnavigator BEN der Bundesagentur für Arbeit. Hier braucht man bereits etwas konkretere Vorstellungen – erhält dann aber umfassende Informationen rund um Karrierechancen oder Gehalt.

Recherche nach passenden Angeboten

Wer weiß, was er will kann gezielt danach suchen. Aber auch hier gibt es zahllose Möglichkeiten, fündig zu werden. Hier gibt es entweder die Möglichkeit, branchenübergreifende oder spezialisierte Stellenportale zu nutzen.

Darüber hinaus bieten auch berufliche Netzwerke wie Xing oder Linkedin eigene Stellenmärkte. Eine weitere Möglichkeit, sich über potentiell attraktive Arbeitgeber zu informieren sind Arbeitgeber-Bewertungsportale, wie zum Beispiel kununu.de. Dadurch erhält man recht schnell einen Eindruck, wie es um Work-Life-Balance, Weiterbildungsmöglichkeiten und Co. bestellt ist.

Bewerbungsunterlagen hinterlegen

Eine andere Herangehensweise ist, seine Bewerbungsunterlagen bei einer Personalberatung zu hinterlegen. Allerdings sollte man seine Unterlagen nicht wahllos verschicken, sondern ganz gezielt eine spezialisierte und professionell arbeitende Personalberatung auswählen. Der Vorteil: Personalberater haben viel Erfahrung in der Stellenbesetzung, finden passende Angebote und können dem Kandidaten hilfreiche Tipps geben.

08.01.2015

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Siehe auch: Mit einem Personalberater zusammenarbeiten

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