Karriereziele definieren: So gelingt die Planung für 2015

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Karriereziele definieren: So gelingt die Planung für 2015

Neues Jahr gleich neues Glück? Nun, zumindest nutzen viele Arbeitnehmer die freien Tage über Weihnachten und Silvester um das alte Jahr Revue passieren zu lassen und sich Ziele für das neue Jahr zu stecken. Oftmals bleiben die aber diffus im Sinne von „2015 mach ich endlich Karriere“, „im neuen Jahr will ich endlich mehr Gehalt“, „dieses Jahr mache ich auf jeden Fall die Weiterbildung, die ich mir schon so lange wünsche“. Das Problem liegt auf der Hand: Bleiben die Ziele schwammig oder lassen einen großen Interpretationsspielraum, wird auch die Umsetzung schwierig, von der Zielerreichung ganz zu schweigen.

Weniger ist mehr

Wer sich Karriereziele stecken will, sollte dies frei nach der Devise „Weniger ist mehr“ tun. Denn die Qualität der Umsetzung leidet, wenn mehrere „Baustellen“ zu gleichen Zeit bearbeitet werden. Daher ist es ratsam, sich zunächst lose die Dinge aufzuschreiben, die man im neuen Jahr gerne erreichen möchte. Das können zwei Dinge sein – oder auch zehn. Dann hilft nur aussortieren und vor allem priorisieren.

Priorisieren

Zuweilen muss man sich dann fragen, was wichtiger ist oder zuerst erreicht werden soll. Dabei sollte immer auch die private Situation berücksichtigt werden. Wer beispielsweise eine lange Reise plant, sollte mit dem Jobwechsel vielleicht noch etwas warten, denn in der Probezeit kann dies meist nicht umgesetzt werden.

Wer hingegen eine Weiterbildung – nach Feierabend plant – sollte sich bewusst machen, dass die Zeit mit Familie und Freunden für eine Weile knapper bemessen sein wird. Wem es schwer fällt, zu priorisieren - oder sich für bestimmte Ziele zu entscheiden - kann die „gute, alte“ Pro- und Contra-Liste zur Hand nehmen.

Karriereziele definieren und umsetzen

Wer sich für ein oder zwei Karriereziele entschieden hat, sollte sich die Gründe dafür notieren. Denn falls unterwegs die Motivation verloren geht, ist es hilfreich, sich diese noch einmal vor Augen zu führen und sich beispielsweise daran zu erinnern, warum man Führungsverantwortung übernehmen möchte. Die Gründe dafür können zum Beispiel sein, dass man gerne mit Menschen zusammenarbeitet, unterfordert ist oder das Talent, anderen etwas zu vermitteln, in der aktuellen Position nicht einsetzen kann.

Einzelne Schritte notieren

Genauso wichtig ist es, die einzelnen Schritte zu bestimmten Terminen festzuhalten, mit denen das angestrebte Ziel erreicht werden soll. Das kann beispielsweise ein Gespräch mit dem Vorgesetzten sein, eine Weiterbildung oder die Übernahme eines bestimmten Projektes. Zwischendurch kleine Schritte als erledigt abhaken zu können, ist gut für die Motivation.

Gegenwind einplanen

Rückschläge gehören natürlich immer dazu. Können aber im Hinblick auf die persönliche Karriereplanung besonders demotivierend sein. Daher sollte man Stolpersteine einkalkulieren. Was zum Beispiel, wenn die Finanzierung der Weiterbildung nicht so reibungslos klappt, wie man gedacht hatte? Was, wenn sich der Vorgesetzte nicht sofort begeistert zeigt? Wer auf Gegenwind vorbereitet ist, lässt sich nämlich weniger leicht entmutigen.

Plan B in der Hinterhand

Natürlich ist es gut, ein einmal gestecktes Ziel konsequent zu verfolgen. Verbissenheit oder gar Panik sind jedoch nur selten gute Ratgeber. Daher ist es ratsam, einen Plan B in der Hinterhand zu haben, falls es mit einem Ziel doch (noch) nicht so ganz klappen sollte. Das sorgt für einen klaren Kopf.

05.01.2015

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