Jobsuche 2015: Viele Bewerber nutzen persönliche Kontakte

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Jobsuchende setzen auf "Vitamin B"

Jobsuche 2015: Viele Bewerber nutzen persönliche Kontakte

Mobile Recruiting, Social Recruiting, Talent Pools oder Karrierewebsiten sind aus dem modernen Personalmarketing zwar kaum noch wegzudenken. Dass die Bewerber zuweilen aber lieber auf herkömmliche Instrumente bei der Jobsuche setzen, zeigt eine Umfrage der ManPower Group.

Bewerber setzen auf "Vitamin B"

Demnach schlagen 46 Prozent der Jobsuchenden nach wie vor regelmäßig die Karriereseiten der Tageszeitungen auf, um nach geeigneten Stellen zu suchen. Fast genau so viele (37 Prozent) nutzen persönliche Kontakte, wenn es darum geht, einen neuen Job zu finden.

Auch andere Studien zeigen: Wer auf Jobsuche ist, hält sich an Freunde und Bekannte, ehemalige Kollegen oder Vorgesetzte. Und das oftmals sehr erfolgreich, wie eine aktuelle IAB-Studie zeigt, nach der 27 Prozent der Stellen über persönliche Kontakte besetzt werden können.

Berufliche Netzwerke kaum genutzt

Erst danach greifen Bewerber bei der Jobsuche auf allgemeine Suchmaschinen wie Google sowie auf Jobportale zurück (jeweils 35 Prozent). Weitere 35 Prozent der Bewerber surfen direkt auf den Karrierewebsiten attraktiver Arbeitgeber, während 34 Prozent der Befragten die Online-Jobbörse der Arbeitsagentur heranziehen.

Auf Stellenanzeigen in besonderen Fachmagazinen setzen weitere 16 Prozent. Obwohl die beruflichen Netzwerke wie Xing oder Linkedin an Mitgliedern zunehmen, scheinen die Portale bei der Jobsuche noch immer eine untergeordnete Rolle zu spielen. Lediglich 14 Prozent der Kandidaten gaben an, die Netzwerke für die Jobsuche zu nutzen.

Noch weniger relevant bei der Suche sind die sozialen Netzwerke wie Facebook, die nur von 8 Prozent der Befragten genutzt werden.

Bewerbung per E-Mail am beliebtesten

Als beliebtester Bewerbungsweg hat sich die E-Mail bei 38 Prozent der Jobsuchenden durchgesetzt, aber auch die klassische Postbewerbung findet bei immerhin noch 28 Prozent Zuspruch. Ganze 18 Prozent gaben an, die Unterlagen lieber persönlich bei ihrem Wunscharbeitgeber vorbeizubringen.

18.02.2015

Siehe auch:

5 Tipps für den Aufbau beruflicher Netzwerke

Was Bewerber über die Zusammenarbeit mit einem Personalberater wissen müssen

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