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Ein Mann richtet seine Fliege.

Bild: randychiu | flickr.com | CC by 2.0 | Ausschnitt

 
Der Knigge für Bewerber

5 No-Gos im Bewerbungsgespräch

Ein Vorstellungsgespräch ist immer für beide Seiten eine Herausforderung. Während der Personaler in möglichst kurzer Zeit herausfinden muss, ob ein Kandidat fachlich und persönlich auf die Stelle passt, will sich der Bewerber seinerseits von seiner besten Seite zeigen und einen guten Eindruck hinterlassen, um seine Chancen auf die Position zu erhöhen. Manche schießen dann leicht übers Ziel hinaus und vergessen zuweilen ihre gute Kinderstube. Wir haben 5 Fauxpas, die Bewerber vermeiden sollten, weil sie bei Personalern nicht besonders beliebt sind.

Der Monolog

Das Wort Vorstellungsgespräch enthält das Wörtchen Gespräch und das impliziert in der Regel einen Austausch zwischen den Beteiligten. Manch ein Bewerber nutzt die Gunst der Stunde jedoch für einen Endlos-Monolog, der seinesgleichen sucht – und die Nerven des Gegenübers arg strapaziert.

Zuhören können und den anderen zu Wort kommen lassen sind nämlich Eigenschaften, die es im Berufsleben und im Vertrieb ganz besonders braucht. Zudem kann der Personaler nur im Dialog und durch Nachfragen erfahren, ob’s passt. Noch schlimmer wird’s übrigens, wenn der Kandidat jeden Versuch des Gegenübers, sich am Gespräch zu beteiligen, durch Unterbrechen im Keim erstickt.

„Ich kann alles“

Ein gesundes Selbstbewusstsein kann die Chancen auf eine Zusage zwar erhöhen, ein übersteigertes Selbstbewusstsein schadet jedoch eher als es nützt. Kandidaten von der Fraktion „Ich kann alles und weiß alles“ machen sich nämlich meist recht schnell unbeliebt. Sätze wie „Ach, erzählen Sie mir nichts, auf dem Gebiet bin ich Profi“ dürften beim Gegenüber berechtigte Zweifel aufkommen lassen, ob es tatsächlich an dem ist. Auch, wenn man sein Licht natürlich nicht unter den Scheffel stellen sollte, kann ein wenig Zurückhaltung daher nicht schaden.

Lästern

In vielen Bewerbungsratgebern kann man lesen: Niemals über den aktuellen/alten Arbeitgeber herziehen. Und das hat einen guten Grund, denn bei Personalern gehört das Lästern über den Ex-Arbeitgeber zu den absoluten No-Gos. Auch hier ist Zurückhaltung das Stichwort.

Geheimniskrämerei

Und dann gibt es natürlich noch das andere Extrem. Kandidaten, die nichts preisgeben wollen, sich alle Informationen mühsam aus der Nase ziehen lassen und dann auch nur in Metaphern antworten, um nur ja nicht zu viel zu verraten. Für einen Personaler gibt es wohl kaum etwas, das noch unproduktiver oder zeitraubender ist. Außer vielleicht, wenn ein Kandidat Fragen ganz ausweicht oder deutlich macht, dass er die Beantwortung für komplette Zeitverschwendung hält.

Unzuverlässigkeit

Nicht eingehaltene Termine, ignorierte Absprachen oder unbeantwortete E-Mails: Unzuverlässige Kandidaten schießen sich leicht selbst ins Aus. Denn das kostet Zeit und lässt im schlimmsten Fall auch Rückschlüsse auf die Arbeitsweise eines Kandidaten zu.

19.03.2015

Siehe auch: Körpersprache im Bewerbungsgespräch - darauf achten Personaler

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